Temp Renata Friederich vocals

Presseauszüge

"Ein Album der Nuancen und feinen Zwischentöne..." "...Renata Friederich ist eine sehr sinnliche Person, die keine halben Sachen macht..." "...zeugt einmal mehr von einer eingehenden Auseinandersetzung mit Musik, Text und anderen Details..." "...wird besonders im Zusammemspiel mit Christoph Grab an den Saxophonen zum erstklassigen Genuss. Wenn er schliesslich noch die Melodica bläst, entsteht zusammen mit Friederichs durchdringender Altstimme eine zeitlos schöne Musik, die Stimmungen der Freude, Melancholie, Schön- und Schlichtheit in sich vereint." (Silvano Luca Gerosa, Jazz'n'More)

„Renata Friederich arbeitet auf vielen Gebieten. Sie ist Sängerin, Songwriterin, Bandleaderin und Gesangslehrerin. All diese Tätigkeiten führt sie mit sehr viel Engagement und Leidenschaft aus. Ihre Musik spricht immer direkt und ohne Umwege zu uns, ihre warme und volle Stimme lässt uns die Botschaft und Texte sofort verstehen und wir hören gebannt zu. Sie befragt die Worte ihrer Texte, beleuchtet diese aus verschiedensten Winkeln, prüft die Einbindung in die musikalische Aussage, denkt über Bedeutung und Deutung nach. Beim Wort gibt es kein Zurück. Ist es ausgesprochen, beginnt es, über den Wortsinn hinaus, Bedeutung zu entfalten. Renata Friederichs Worte sprechen in uns weiter. Mit sicherem Gespür für Songmaterial und Inhalt wählt Renata Friederich ihr Repertoire aus. Ihre Programme und Konzerte haben immer eine innere Dramaturgie und eine bestechende Folgerichtigkeit. Ihre Musik besteht nicht aus endgültig festgelegten Formen, die Lieder entstehen im Moment, wo sie gesungen werden, mit jedem Konzert anders und neu. Sie kennt ihre Stimme genau und versteht es, ihre grosse Bandbreite von Schattierungen und Farben aufs genaueste einzusetzen. Dadurch evozieren die Lieder Bilder, lassen Vergessenes anklingen, eine zauberhafte Atmosphäre zieht vorbei. All dies macht Renata Friederich zu einer ganz wichtigen Stimme im Schweizer Jazz.“ (Kuratorium des Kantons Aargau, Jurybericht 2009)

"Noch niemals in der Jazzgeschichte gab es so viele hervorragende Sängerinnen. Und diese kommen längst auch aus Ländern, die bisher nicht als jazzstilbildend galten...George Gershwin meets Elvis Costello meets Joe Jackson: Die Schweizer Sängerin Renata Friederich erinnert im Titelsong ihrer neuen CD "Favorite Times" zwar an Paul Chambers und Bill Evans, bedient sich dann aber zur Garnierung ihrer eigenen Songs bei anderen. Obwohl: "Summertime" ist durchaus das Sahnehäubchen auf diesem wild gemixten Cocktail. Und wann holt sich Elvis Costello die Sängerin endlich zu einem Duett?" (Rainer Bratfisch, Jazz Podium 7/8 2010)

„Die so entstandene Musik klingt mal lyrisch verträumt, mal intensiv und heftig, ganz genauso wie Friederichs ausdrucksstarkes und facettenreiches Stimmorgan.“ „...ungeahnte Freiräume entstehen, welche die Sängerin geschickt auszufüllen versteht.“ (Marcel Benedikt, Aargauer Zeitung)

„A piano, a double bass and the sensuous voice of the singer Renata Friederich... its new album «Lonely Woman» is absolutely original. “All in all, this is a captivating recording which will appeal even to those who are not familiar with the pictures that the album is based on. In short, this is jazz at its best.“ (Hélène Koch/T. A. Robert, SwissDisc.CH)

...Die Mondfee wohnt in der Schweiz! Sie heisst Renata Friederich und ich frage mich, ob sie bis jetzt "hinter dem Mond" gewohnt hat... ...man kann sie in keine Schublade verstauen. Dies wird aber umso unwichtiger, je länger man in diese Songs eintaucht. Ella, Sarah, Carmen, Billie, Yma (!) ... who cares, wir haben es hier mit Frau Friederich zu tun... ...Man könnte tatsächlich mondsüchtig werden. Kompliment! ("Jazz'n'More", CH)

...The songs are grandly arranged with elaborate introductions and showcase Renata Friederich's sumptuous alto voice... ...this is quality small combo vocal swinging... ...Friederich deserves applause for not going overboard in her singing. She's just right, not too dramatic and not too mechanical, coming through with fine performances. ("Cadence", USA)

...Renata Friederich glänzte mit ihrer Stimme. Sie zog alle Register, von zart-schmelzend bis jazzig-verraucht. Mit ihrer Natürlichkeit stellte sie sofort Kontakt zum Publikum her... ("MittellandZeitung", CH)

...La voix accroche d'emblee par sa qualite propre. Renata Friederich chante un peu a la maniere de Sheila Jordan, avec une maniere de descendre dans les graves comme Marlene Dietrich. Sa maniere de repartir les accents, d'enchamer les phrases, de les faire flotter ou s'envoler laisse pantois... ...elle traite ces themes avec modestie, rendant justice a la personnalite de chacun par une interpretation tres fine. Elle cherche au terme du travail 1a simplicite, la naivete retrouvee. Friederich fait oublier ceux qui l'accornpagnent et le saxophoniste a la bonne idee de jouer avec un petit son qui tranche heureusement sur sa voix tres riche et profonde. ("Impro Jazz", F)

...sie brachte mit variantenreicher Dynamik oder leichtem Vibrato all die einschmiegsamen, einfühlenden Zwischentöne an. Gelegentliche Scat-Chorusse rückten ihren Gesang in farbige Nähe der instrumentalen Improvisation. ("MittellandZeitung", CH)

...E una voce levigata quella della Friederich... ...Anzi, la sua sembra una lastra forte e debole allo stesso tempo su cui disegna sottili equilibri a base di legato. Voce che suona come uno strumento a fiato. E con sobria eleganza libera il suo strumento tra le ottave senza strafare ne cadere in banalita... ...Certo il tono dolente, lugubre, a tratti dimesso, incupisce questo tributo alla luna che il tradizionale songbook americano ha scritto nel tempo e quello piu moderno ha reso ancora piu suggestivo... ...la cantante, accompagnata da un quartetto di bravi musicisti, urla in silenzio tutti i suoi 'mood' nei confronti del piu romantico, ma allo stesso tempo iquietante, tra gli astri. ("All about Jazz", I)